Gespräche mit den Besucher*innen der Ausstellung Was zu verschwinden droht, wird Bild... und Klang

Kooperationsprojekt mit dem Institut für Musikwissenschaft, LMU München

Wann:
Do., 2. Juli 2026, 18–22 Uhr

Kostenlos

Dauer:
ca. 4 Stunden, während extra+

Treffpunkt:
In der Ausstellung "Was zu verschwinden droht, wird Bild"

Sonstiges:

Keine Anmeldung erforderlich.
Ein- und Ausstieg jederzeit möglich.

Grafik (Detail): Julia Praschma
Grafik (Detail): Julia Praschma

Wann:
Do., 2. Juli 2026, 18–22 Uhr

Kostenlos

Dauer:
ca. 4 Stunden, während extra+

Treffpunkt:
In der Ausstellung "Was zu verschwinden droht, wird Bild"

Sonstiges:

Keine Anmeldung erforderlich.
Ein- und Ausstieg jederzeit möglich.

Vieles, was man nicht unmittelbar sieht, hinterlässt doch deutlich hörbare Spuren. Offenkundig wird diese akustische Dimension vor allem dann, wenn sie in Zeiten von Klimakrise, Flächenversiegelung, Verstädterung und Biodiversitätsverlust verschwindet oder unter Druck gerät: Bäume im Trocken- oder Hitzestress klingen anders als gesunde Pflanzen. Das Verschwinden des Summens, Brummens, Zirpens oder Grillens der Insekten, die surrealen Geräusche eines schmelzenden Gletschers, das Abnehmen klingender Biodiversität in zunehmend abgeholzten Urwäldern machen die Krisen unserer Zeit hörbar. In diesem Kooperationsprojekt zwischen dem Lenbachhaus München und dem Institut für Musikwissenschaft der LMU ergänzen Studierende im Rahmen einer Lehrveranstaltung die Ausstellung "Was zu verschwinden droht, wird Bild" um die Dimension des Klangs und freuen sich über Austausch und Gespräche in den Räumen der Ausstellung.

Mit Studierenden der Lehrveranstaltung "Was zu verschwinden droht, wird Bild... und Klang" und Dr. Stefanie Strigl

 

In Kooperation mit dem Institut für Musikwissenschaft, Ludwig-Maximilians-Universität München

Im Rahmen der Ausstellung