Maria Jarema
Revolutionäre Kommissarin der Abstraktion

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Wann:
Fr, 29. Januar 2027, 16–19 Uhr
Weitere Termine:
Sa, 30. Januar 2027, 11–17 Uhr
So, 31. Januar 2027, 11–17 Uhr
Kosten:
Der Workshop ist kostenfrei. Für den Besuch der Ausstellung ist ein Eintrittsticket erforderlich.
Dauer:
Der Workshop ist als gemeinsames Wochenende mit drei aufeinander aufbauenden Tagen konzipiert. Eine Anmeldung ist nur für das gesamte Wochenende möglich.
Anmeldung:
kunstvermittlung-lenbachhaus@muenchen.de
Für wen:
Jugendliche und Erwachsene mit Erfahrung an der Nähmaschine
Bitte bei der Anmeldung angeben, ob eine eigene Nähmaschine vorhanden ist, die mitgebracht werden kann.

Wann:
Fr, 29. Januar 2027, 16–19 Uhr
Weitere Termine:
Sa, 30. Januar 2027, 11–17 Uhr
So, 31. Januar 2027, 11–17 Uhr
Kosten:
Der Workshop ist kostenfrei. Für den Besuch der Ausstellung ist ein Eintrittsticket erforderlich.
Dauer:
Der Workshop ist als gemeinsames Wochenende mit drei aufeinander aufbauenden Tagen konzipiert. Eine Anmeldung ist nur für das gesamte Wochenende möglich.
Anmeldung:
kunstvermittlung-lenbachhaus@muenchen.de
Für wen:
Jugendliche und Erwachsene mit Erfahrung an der Nähmaschine
Bitte bei der Anmeldung angeben, ob eine eigene Nähmaschine vorhanden ist, die mitgebracht werden kann.
Tag 1: Fr, 29.1.2027, 16–19 Uhr
Zum Auftakt besuchen wir gemeinsam die Ausstellung "Maria Jarema. Revolutionäre Kommissarin der Abstraktion". Ihr Leben war eng mit dem Theater verbunden: Zusammen mit ihrem Bruder, dem Künstler Józef Jarema, war sie in der experimentellen Theatergruppe Cricot aktiv, die ihre Stücke in Gewerkschaftsgebäuden und improvisierten Kunsträumen in Krakau aufführte. In den 1950er Jahren gründete sie eine zweite Gruppe – Cricot 2 – gemeinsam mit dem Maler Kazimierz Mikulski und dem Regisseur Tadeusz Kantor. In der Ausstellung begegnen uns Kostüme, Kostümentwürfe und andere Werke, in denen Jaremas Interesse an Bewegung und körperlichem Ausdruck sichtbar wird. Ausgehend von diesen Arbeiten sammeln und entwickeln wir Formen, Bewegungen und Ideen, die zu Ausgangspunkten für unsere eigenen Kostüme und Objekte werden.
Tag 2: Sa, 30.1.2027, 11–17 Uhr, inklusive Pause
Am zweiten Tag tauchen wir in die praktische Arbeit ein. Wir entwerfen Formen, erproben Techniken und beginnen, erste Kostümteile zu nähen. Dabei geht es nicht darum, ein Kostüm nach einem festen Entwurf umzusetzen. Stattdessen probieren wir aus, wie Formen unseren Körper verändern und experimentieren mit dem Material.
Tag 3: So, 31.1.2027, 11–17 Uhr, inklusive Pause
Am letzten Tag nehmen wir uns nochmal viel Zeit zum Nähen. Anschließend bringen wir die entstandenen Kostüme in Bewegung: Was verändert sich an meinem Körper, wenn ich eine bestimmte Form trage? Wie können wir miteinander in Bewegung kommen? Wie kommen wir in Balance und Imbalance, was bringt mich zum Rennen oder Schleichen?