Stein, Metall, Holz und Fäden – was können sie alles werden?

Sheela Gowda. It.. Matters

Kosten:
3 Euro / Schüler_in; freier Eintritt für jeweils zwei Lehrkräfte

Dauer:
ca. 3 Std., inkl. Pause

Für wen:

für Schüler_innen der Jahrgangsstufen 1–6

Kosten:
3 Euro / Schüler_in; freier Eintritt für jeweils zwei Lehrkräfte

Dauer:
ca. 3 Std., inkl. Pause

Für wen:

für Schüler_innen der Jahrgangsstufen 1–6

Stein, Metall, Holz und Fäden – was können sie alles werden?
Eigenschaftswörter und wie wir sie darstellen können

Wie schmeckt Metall und wie riecht Holz? Wie fühlen sich Steine an und wie schwer ist ein Faden? Wie klingt eine Tonne, wenn wir darauf klopfen? Wie lassen sich spitz und rund, schwer und leicht, glatt und rau, warm und kalt durch Farben und Formen darstellen?

In der Ausstellung Sheela Gowda. It.. Matters lernen wir zunächst die in Bengaluru, Indien, lebende indische Künstlerin und ihr Werk kennen. Wir betrachten riesige Steine und fragen uns: Wozu wurden sie verwendet? Wo hat Sheela Gowda die vielen Metalltonnen gefunden und wofür wurden sie gebraucht? Sheela Gowda benützt vorgefundene Materialien wie Haare, Nadeln, Fäden, Räucherwerk und Holz und schafft aus ihnen raumgreifende Werke, die auf poetische Art und Weise etwas über das indische Alltagsleben erzählen. Wir erfahren, welchem Zweck die Steine, Hölzer, Metalle und Fäden gedient haben, bevor sie zum Kunstwerk wurden. 

Wir sammeln Eigenschaftswörter, die unsere Klasse beschreiben und setzen sie mit den Materialien der Kunstwerke in Beziehung. Gemeinsam überlegen wir, welche Sinneseindrücke und Erfahrungen wir mit ihnen verbinden. Mit unseren Körpern im Raum erkunden wir, wie einzelne Teile ein großes Ganzes ergeben. Anschließend suchen wir nach passenden Adjektiven und ordnen diese Formen und Farben zu. Im zweiten Teil gehen wir ins Studio. Dort setzen wir unsere gesammelten Eigenschaftswörter in spannende Holzgebilde um und tauchen sie in Farbe.

Ausstellungsbesuch mit einer spielerischen Herangehensweise an das Thema Material und Form, mit anschließendem künstlerisch-praktischen Arbeiten im Studio