Filmscreening, performative Einleitung und Q&A Playing with Fire: An Ecosexual Emergency

Beth Stephens und Annie Sprinkle präsentieren

Wann:
Di., 5. Mai 2026, 20–22 Uhr

Kostenlos

Dauer:
ca. 2 Stunden

Treffpunkt:
HFF-Hochschule für Film und Fernsehen

Sonstiges:

Kostenlos, keine Anmeldung erforderlich.
Die Veranstaltung findet auf Englisch statt.

Die Künstler*innen sind anwesend. Einen Tag später findet ein perfomativer Spaziergang mit Beth Stevens und Annie Sprinkle statt.

Courtesy of E.A.R.T.H. Lab SF
Courtesy of E.A.R.T.H. Lab SF

Wann:
Di., 5. Mai 2026, 20–22 Uhr

Kostenlos

Dauer:
ca. 2 Stunden

Treffpunkt:
HFF-Hochschule für Film und Fernsehen

Sonstiges:

Kostenlos, keine Anmeldung erforderlich.
Die Veranstaltung findet auf Englisch statt.

Die Künstler*innen sind anwesend. Einen Tag später findet ein perfomativer Spaziergang mit Beth Stevens und Annie Sprinkle statt.

Playing with Fire: An Ecosexual Emergency ist ein tiefgründiger, mythopoetischer Dokumentarfilm, der aus der Asche eines gewaltigen, verheerenden Waldbrands entstanden ist. Die langjährigen Liebenden Beth und Annie sind gezwungen, ihr Zuhause mit ihrem Hund Butch zu verlassen, und ihr Leben verändert sich für immer.

Der Film entfaltet sich durch eine ökosexuelle Linse (die Erde als Lover) und verwebt dabei Geschichten von ehemals inhaftierten Feuerwehrleuten, einer*m indigenen Gelehrten, Feuerkünstler*innen, einer Hexen-Therapeutin, einem*r Feuer-Massage-Fetischist*in und einer Burlesque-Queen, die mit Feuerquasten wirbelt, und von Albert, dem wilden, weißen Pfau.

Beth und Annie verbinden Verlust und Trauer mit Kunst, Humor, Sinnlichkeit und gemeinschaftlicher Fürsorge. “Playing with Fire” untersucht, wie sich eine Klimakatastrophe mit sozialer Gerechtigkeit überschneidet, und schafft so ein kraftvolles Porträt der Resilienz angesichts einer Welt in Flammen.

USA 2025, Digital Video, 71 min, Englisch

Regie: Beth Stephens und Annie Sprinkle
Produktion: Keith Wilson, Oana Tenter, Beth Stephens und Annie Sprinkle
Produktionsfirma: Co: E.A.R.T.H. Lab SF
Ausführende Produktion: Xandra Coe, Judy Meath, Julia Robertson und Joseph Kramer
Kamera: Jordan Freeman
Musik: Guillermo Galindo
Schnitt: Diana J. Brodie

Organisiert von: Ella von der Haide, Helen Varley Jamieson, Felix Klee und Samira Yildirim


Ausgewählte Pressezitate:

“Die Form des Umweltaktivismus von Annie Sprinkle und Beth Stephens sprengt binäre Gegensätze, fördert radikale Inklusivität und bejaht die Kraft der Lust.”
Tristan Taormino, Autor, Sexologe

“Dieser Kompost ist heiß!”
Dr. Donna Haraway, emeritierte Professorin, UCSC, Autorin von “When Species Meet”

“Annie Sprinkle und Beth Stephens sind lebende Kunst.”
Constance Penley, Ph.D., Professorin für Film- und Medienwissenschaften an der UC Santa Barbara

“Durch Geschichtenerzählen, poetische Manifeste und detaillierte Projektbeschreibungen zeichnen Annie Sprinkle und Beth Stephens ihr unermüdliches Engagement für alle Formen ökosexueller Hingabe nach und bieten einen offenen Leitfaden dafür, wie man eine tägliche, die Erde liebende Praxis verkörpert und umsetzt.”
Guillermo Gómez-Peña, Performancekünstler, Autor und künstlerischer Leiter von La Pocha Nostra (In Bezug auf das Buch “Assuming the Ecosexual Position”)

"Water Makes Us Wet ist ein hervorragender Essayfilm, der das vorrangige Problem der Menschheit thematisiert: den Zugang zu sauberem Wasser – mit fundierter Intelligenz und sexy Humor.“
Monika Treut, Pionierin des queeren Films

“Euer Ecosex-Projekt ist genau das, was wir – der Planet, die Kunstwelt und die Wissenschaft – im Moment brauchen.”
Dr. Mithu Melanie Sanyal, feministische Journalistin, Autorin

In Kooperation mit:

Im Rahmen der Ausstellung