Hello, my Name is Kunstbau.

Free admission! Tue–Sun, 2pm–8pm

Hello, my Name is Kunstbau.

LENBACHHAUS: "Hello Kunstbau, you look different today. What's up with you?"
KUNSTBAU: "I'm trying something new."

"Hello, my name is Kunstbau." is an education and mediation project at Lenbachhaus. Here, the exhibition space becomes a testing ground, in which mediation processes, encounter, discourse and collaborative creation are being explored in the museum.

In the project we focus on (co-) creating: You can build, read, stroll, discover, try out, talk to each other, discuss, listen, write, invent, think, dream, draft, suggest, reject, improvise, play, dance, practice, exchange, explore, narrate, relax, sleep, drink coffee, decide spontaneously and be in for a surprise.

In cooperation with artists, associations, collectives, organizations and educational institutions, we think about spaces. We ask ourselves: How can cultural and public spaces become more inviting and accessible for different people and ideas? How can we learn from each other and build connections?

The project opens on 25 June with an all-day programme of events.

Free admission! Opening hours: Tue–Sun, 2–8 pm.

Concept and realization: Mona Feyrer, Annabell Lachner und Wen-Ling Chung
 

visit www.hallo-kunstbau.de

Wall texts (DE, EN / PDF)

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Statements

"Wie könnte das Museum der Zukunft aussehen, wie gelingt es, diejenigen ins Haus zu holen, die keinen Kunsthintergrund haben? Die Macherinnen von 'Hallo, mein Name ist Kunstbau' schreiben dem Museum spielerisch und selbstbewusst eine agency zu. (…) [Das] Modul der 'Musikbaustelle' macht [im Kunstbau] einen konkreten Vorschlag: Nicht zu trennen zwischen künstlerischen Prozessen und ihrer Vermittlung und die Partizipation des Publikums ernsthaft einzubinden in sich stetig verändernde museale Situationen: Kunst als Baustelle, hands on!"

K. Erik Franzen, Monopol

"Nur: Wie vermittelt man Kunst, Kultur, Wissen so, dass es auch ankommt und hängen bleibt? Genau um diese Frage geht es bei dem Kunstbau-Projekt. (...) Und wie findet man das am besten heraus? Indem man sich mit vielen anderen Kreativen zusammentut. Von den RuhrgebietsSpatzen über das Bayerische Staatsballett bis zum Verein Schnecken im Hochbeet: Etliche Institutionen, Kollektive, Künstlerinnen und Künstler werden in den kommenden sechs Wochen im Kunstbau dabei sein. Und auf ihre individuellen Weisen (-) Wissen vermitteln. An diesem grandios zentral gelegenen Ort direkt an der U-Bahn, barrierefrei, weitläufig."

Ceren Balantekin, Merkur

"Alle Münchnerinnen und Münchner, die den spielerischen Wettkampf lieben, können dort gegeneinander antreten. Etwa bei klassischen Gesellschaftsspielen wie Memory, beim Tischtennis (...) oder bei einem eigens entwickelten Spiel der Gastgeber. Wer Lust hat zu spielen, ist hier genau richtig!"

Sophia Willibald, Abendzeitung München

"Der Kunstbau wird dadurch auch zum Experimentierfeld und zur Inspiration, um die Vermittlungsräume des Lenbachhauses neu zu gestalten. Auf dem Plan stehen offene Tanz- und Spielangebote genauso wie Musik- und Bastel-Workshops oder abendliche Konzerte. Eine hohe Priorität hat immer eine weitgehende Barrierefreiheit sowie der spielerische Zugang zur Kunst. Möglichst jeder soll diesen öffentlichen Raum mitgestalten können."

Carolin Felden, SZ

"Willkommen im Kreativ- und Spiele-Paradies im Lenbachhaus-Kunstbau. (...) Der riesige langgestreckte Raum über der U-Bahnstation Königsplatz bietet ein Angebot für alle und ist eine Mischung aus Atelier, Werkstatt und Abenteuerspielplatz."

Roberta De Righi, Abendzeitung München

"Unter dem Namen "Hallo, mein Name ist Kunstbau" konnten Besucherinnen und Besucher bis Anfang August hier nähen, hämmern, sägen, Wettrennen veranstalten, schaukeln, klettern, tanzen oder spielen.Vor allem Familien mit Kindern tobten sich hier aus. Und es gelang etwas, wovon andere Museen nur träumen: "Jugendliche im Alter von ca. 13-18 Jahren kamen auch allein - eine Zielgruppe, die wir in Angeboten sonst schwerer erreichen", sagt Museumsdirektor Matthias Mühling. Viele seien zum ersten Mal mit dem Lenbachhaus in Berührung gekommen. Die Reaktionen quer durchs Publikum: "Begeisterung über Irritation bis zu Neugier". Das städtische Museum will die gewonnenen Erkenntnisse künftig berücksichtigen und manches fortführen."

Cordula Dieckmann und Sabrina Szameitat, ntv

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