Klangskulptur und Performance Sensing Sites – Dekoloniale Gedächtnissuche
The Incautious Gaze
When:
Sat, October 31, 2026, 2pm–2.30pm
Further dates:
Sat, October 31, 2026 4pm–4.30pm
Sun, November 1, 2026 2pm–2.30pm
Sun, November 1, 2026 4pm–4.30pm
Fri, November 6, 2026 2pm–2.30pm
Free admission
Duration:
ca. 30 Min.
Meeting point:
Atrium
Es ist keine Anmeldung erforderlich
Freie Sitzwahl, verschiedene Sprachen

When:
Sat, October 31, 2026, 2pm–2.30pm
Further dates:
Sat, 31. October 2026, 16–16.30 h
Sun, 1. November 2026, 14–14.30 h
Sun, 1. November 2026, 16–16.30 h
Fri, 6. November 2026, 14–14.30 h
Free admission
Duration:
ca. 30 Min.
Meeting point:
Atrium
Es ist keine Anmeldung erforderlich
Freie Sitzwahl, verschiedene Sprachen
The Incautious Gaze ist Teil von "Sensing Sites–Dekoloniale Gedächtnissuche", einem stadtweiten Programm, das sich von 23. Oktober bis 29. November mit kolonialen Spuren, Erinnerungskulturen und der Frage beschäftigt, wie (Widerstands- und Emanzipations-)Geschichte im öffentlichen Raum sichtbar, hörbar und erfahrbar wird. Künstlerische Arbeiten, Performances, Gespräche, Filme, Rundgänge und weitere Formate eröffnen unterschiedliche Perspektiven auf koloniale Kontinuitäten und dekoloniale Formen des Erinnerns.
The Incautious Gaze
Klangskulptur von Orkan Aydin, Doğukan Pahsa und Perfin Hozatlıoğlu
Performer: Tarik Moussaid und Álvaro Rentz
Was bedeutet es, sich zu finden, wenn Blicke von Außen das Selbst "be-fremden"? "TheIncautious Gaze" greift eine allegorische Radierung des flämischen Künstlers Theodoor Galle aus dem Jahr 1601 auf und verwandelt das darin dargestellte "Kopfhaus" in eine Klangskulptur. Zwei Darsteller*innen erkunden in ca. 30-minütigen Performances die Installation, begegnen einem Blick auf fremde Welten und geraten in eine Klangwelt zwischen Verführung und Verstörung. Musik und Performance werden in der Collage zu einem poetischen Spektakel über Wahrnehmung, Begehren und die zermürbende Auseinandersetzung mit der Macht des Blicks.
Die Installation ist im Zeitraum 30. Oktober bis zum 6. November im Atrium des Lenbachhauses zu sehen.
Die Performances finden jeweils um 14 und 16 Uhr statt:
Sa, 31. Oktober
So, 1. November
Fr, 6. November
Eine Produktion von Orkan Aydin, Otto Falckenberg Schule – Fachakademie für Darstellende Kunst der Landeshauptstadt München in Kooperation mit dem samo-Projektteam / Sarah Bergh & Modupe Laja und der Städtischen Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau München.
Gefördert durch Public History und Public Art / Kulturreferat der Landeshauptstadt München.
Kooperation

