Rosemarie Trockel / Thea Djordjadze
limitation of life

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When:
Fri, January 17, 2025, 4pm–6pm
Costs:
3 Euro pro Person, zzgl. Eintritt (Eintritt unter 18 Jahren kostenfrei)
Der Workshop besteht aus drei Teilen an aufeinanderfolgenden Tagen. Bitte buchen Sie sich für den Workshop ein Ticket im Ticketshop (Link unten), welches für alle drei Tage gültig ist. Der Ausstellungseintritt kann vor Ort gezahlt werden und ist für alle drei Tage gültig.

When:
Fri, January 17, 2025, 4pm–6pm
Costs:
3 Euro pro Person, zzgl. Eintritt (Eintritt unter 18 Jahren kostenfrei)
Der Workshop besteht aus drei Teilen an aufeinanderfolgenden Tagen. Bitte buchen Sie sich für den Workshop ein Ticket im Ticketshop (Link unten), welches für alle drei Tage gültig ist. Der Ausstellungseintritt kann vor Ort gezahlt werden und ist für alle drei Tage gültig.
Wie verändert der Raum unsere Wahrnehmung von Kunst? Wo liegen Grenzen zwischen Kunstwerk, Betrachter*in und Raum – wo verbinden sie sich? Der Workshop lädt dazu ein, diesen Fragen nachzugehen.
Teil 1 – Auftakt
Freitag, 17. Januar 2025, 16-18 Uhr
Wir starten mit der Herstellung von Skizzenbüchern, die uns durch den Workshop begleiten. Im gemeinsamen Rundgang durch die Ausstellung "Rosemarie Trockel / Thea Djordjadze. limitation of life" entdecken wir durch Wahrnehmungsübungen, Bewegungen und Erinnerungen unseren eigenen Zugang zu den Werken und dem Raum.
Teil 2 – Architektur und Erinnerung
Samstag, 18. Januar 2025, 13.30-17.30 Uhr
Heute vertiefen wir unsere ersten Eindrücke. Wir bewegen uns auf der Suche nach Details durch die Ausstellung und halten diese zeichnerisch und fotografisch fest. Anschließend arbeiten wir mit Textil- und Drucktechniken an unseren Bildern weiter, um architektonische Strukturen und persönliche Erinnerungen einfließen zu lassen.
Teil 3 – Mikro- und Makroperspektiven
Sonntag, 19. Januar 2025, 13.30-17.30 Uhr
Am letzten Tag weiten wir unseren Blick und erkunden das Unsichtbare. Mikroskopische Aufnahmen offenbaren uns neue Muster, die wir projizieren und auf Großformate übertragen. Indem wir die Bilder verschieben, betrachten und nachzeichnen, schaffen wir eine Installation, die individuelle und kollektive Perspektiven vereint.