Filmvorführung

Dreams Rewired – Mobilisierung der Träume (2015)

Wann:
Di, 24. März 2020, 19–21 Uhr

Sonstiges:

Aufgrund der coronabedingten Schließung entfallen.

Aelita (Soviet Union 1924), dir: Yakov Protazanov

Wann:
Di, 24. März 2020, 19–21 Uhr

Sonstiges:

Aufgrund der coronabedingten Schließung entfallen.

Industrielle und digitale Revolution: Radio, Fernsehen, Internet. Wir überwinden Zeit und Raum, optimieren, synchronisieren. Was bleibt von uns (übrig), wenn wir alles standardisieren? Eine Zeitreise durch die elektrische Moderne, über Visionen und Dystopien der vernetzten Welt.

"Distance is zero. The future is transparent. To be is to be connected. The network seeks out everyone." Wir sind smart, wir sind mobil. Immer und überall. Seit der Industrialisierung überbrücken wir fortlaufend Distanzen, produzieren Geschwindigkeit, optimieren unsere Lebensbereiche. Wir sind mit der Welt verbunden, unsere Träume sind verlinkt, wir leben in der Cloud. Mit kunstvoll geschnittenen Archivaufnahmen und einem gewaltigen Soundtrack umkreisen die Filmemacher die Faszination und Angst vor der Moderne und ihren technischen Neuerungen. Erzählt wird bis in die Gegenwart, das Filmmaterial bleibt antik. Ein Film über Utopien des Möglichen und Ambivalenzen der digitalen Revolution.

Dreams Rewired – Mobilisierung der Träume
D/GB/AT, 2015
85 Min., OmdUt
Englischer/Originaltitel: MOBILISIERUNG DER TRÄUME
Autor: Thomas Tode, Manu Luksch, Martin Reinhart
Ton: Mukul Patel
Schnitt: Oliver Neumann
Musik: Siegfried Friedrich
Produktion: Amour Fou Filmproduktion GmbH
Produzent: Alexander Dumreicher-Ivanceanu, Bady Minck
Vertrieb: Amour Fou Filmproduktion GmbH

Eine Kooperation mit dem DOK.fest München