Gespräch Beirut klebt an mir wie heißes Wachs

Arbeits- und Sehnsuchtsorte im Werk der Künstlerin Etel Adnan

Wann:
Di, 10. Januar 2023, 18.30–19.30 Uhr

Kostenlos

Treffpunkt:
Institut français, Kaulbachstr. 13, 80539 München

Wann:
Di, 10. Januar 2023, 18.30–19.30 Uhr

Kostenlos

Treffpunkt:
Institut français, Kaulbachstr. 13, 80539 München

Gespräch zwischen Nadia von Maltzahn (Orient-Institut Beirut) und Burcu Dogramaci (Kunstgeschichte, LMU München)

Die Malerin und Schriftstellerin Etel Adnan (1925-2021) lebte im Libanon, Frankreich und an der Westküste der USA, trug in sich jedoch auch die Sehnsucht nach Smyrna (das heutige Izmir in der Türkei), wo sich ihre Eltern kennenlernten. Obgleich sie die meiste Zeit ihres künstlerischen Wirkens im Ausland verbrachte, hielt sie engen Kontakt zur Kunstszene Beiruts. Auf dem Podium sprechen Nadia von Maltzahn (Orient-Institut Beirut) und Burcu Dogramaci (Kunstgeschichte, LMU München) über Etel Adnans Aufenthalt in Beirut in den 1970er Jahren, ihre Unterstützung von Frauen in der Kunst und ihre Präsenz in der libanesischen künstlerischen Community bis in die Gegenwart. Thematisiert werden zudem die vielfachen Zugehörigkeiten jenseits von Heimat und Fremde, die sich im Werk Etel Adnans formulieren.

Eine Kooperation des Institut français mit dem Lenbachhaus München

Im Rahmen der Ausstellung

Etel Adnan

Etel Adnan