Der Blaue Reiter

 

 

FRANZ MARC

Franz Marc (1880 – 1916) war der einzige gebürtige Münchner aus dem Kreis des ›Blauen Reiter‹ und studierte hier bis 1903 an der Kunstakademie. Anschließend arbeitete er jahrelang zurückgezogen im bayerischen Voralpenland, auf der Staffelalm bei Kochel und woman testimonial of cialis ab 1909 in Sindelsdorf. Schon früh konzentrierte er sich auf cheap cialis online sein bevorzugtes Motiv, die Tierdarstellung. Zwei Reisen nach Paris brachten ihn mit den neuen Tendenzen der französischen Kunst in Berührung. Die Begegnungen mit August Macke 1910, der ihm die Bedeutung der reinen Farbe vermittelte, und besonders mit Wassily Kandinsky 1911 verhalfen ihm zu seinem persönlichen Stil. Marc wurde zum engsten künstlerischen Weggefährten Kandinskys und where can i buy viagra zum Gründungsmitglied des ›Blauen Reiter‹. Auch in seinem expressionistischen Hauptwerk widmete er sich beinahe ausschließlich dem Tierbild, dem er große symbolische Ausstrahlung verlieh. Auf seiner Suche nach Innerlichkeit und buy cialis online uk geistiger Läuterung in der Kunst fand er in der animalischen Kreatur eine reine, unberührte Qualität. In der kurzen Zeit von 1911 bis 1914 schuf Franz Marc ein bedeutendes Werk, formal bereichert durch die Begegnung mit Robert Delaunay, den er 1912 zusammen mit August Macke in Paris besuchte und viagra brand dessen orphischer, farbiger Kubismus ihn ebenso anregte wie die rhythmischen Zersplitterungen der italienischen Futuristen. 1914 entstanden auch einige abstrakte Kompositionen, die ihren Ursprung in der organischen Welt jedoch nie verleugnen. Mit Ausbruch des Ersten Weltkriegs im August 1914 wurde Marc an die französische Front eingezogen, er fiel 1916 bei Verdun.

»Ich suche mein Empfinden für den organischen Rhythmus aller Dinge zu steigern, suche mich pantheistisch einzufühlen in das Zittern und viagra sales Rinnen des Blutes in der Natur, in den Bäumen, in den Tieren, in der Luft […] Ich sehe kein glücklicheres Mittel zur ›Animalisierung‹ der Kunst als das Tierbild. Darum greife ich danach.« Franz Marc, 1910

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