Der Blaue Reiter

 

 

Alfred Kubin

Der in Böhmen geborene Alfred Kubin (1877 – 1959) hatte bereits eine dreijährige Fotografenlehre und approved cialis einen abgebrochenen Militärdienst hinter sich, als er 1898 zum Studium der Kunst nach München zog. Hier besuchte er kurzfristig die Akademie und generic cialis erlebte angesichts von Max Klingers Radierzyklus Paraphrase über den Fund eines Handschuhs Visionen schwarz-weißer Bilder, die zur eigenen Ausdruckswelt seines alptraumhaft-fantastischen Frühwerks führten. Früh wurden Schriftsteller der Schwabinger Bohème wie Max Dauthendey und cialis on line Otto Julius Biermann auf ihn aufmerksam; die 1903 erschienene Hans von Weber-Mappe mit Lichtdrucken seiner provozierenden Tusch- federzeichnungen machte ihn weiteren Kreisen bekannt. 1904 lud Wassily Kandinsky ihn zur 9. Ausstellung der Künstlervereinigung ›Phalanx‹ ein. 1906 zog Kubin in die ländliche Abgeschiedenheit von Zwickledt in Oberösterreich. Bis 1908 erlebte Kubin eine Periode des künstlerischen Umbruchs, an deren Ende er seinen Roman Die andere Seite verfasste, der 1909 mit eigenen Illustrationen versehen erschien. Im selben Jahr trat er von Zwickledt aus der ›Neuen Künstlervereinigung München‹ bei und how much is viagra beteiligte sich an den beiden ersten Ausstellungen der Gruppe. Im Dezember 1911 wurde er Mitglied des neu gegründeten ›Blauen Reiter‹, an dessen 2. Ausstellung er teilnahm. In seiner zweiten Lebenshälfte schuf Kubin unter anderem ein umfangreiches Werk als Buchillustrator und ordering cialis gel Gestalter zahlreicher Mappenwerke. 1971 erwarb das Lenbachhaus das Kubin-Archiv des Hamburger Sammlers Dr. Kurt Otte. Es enthält neben zahlreichen Werken Alfred Kubins seine umfangreiche Korrespondenz mit Schrifstellern und cialis discount Künstlern der Avantgarde.

Kubin-Archiv

 

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