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Juli 2010 zum 1. November 2010 - vorzugsweise früher - je eine Volontärin / einen Volontär Wir suchen:
Juli 2010 Juli 2010 Mit Hilfe einer großzügigen anonymen Spende konnte das Lenbachhaus auf der 232. Auktion für Moderne und Zeitgenössische Kunst bei Karl & Faber, München, ein Gemälde ersteigern, das eine ideale Ergänzung seiner Sammlung von Werken Hans Hofmanns darstellt. Hans Hofmann (geb. 1880 in Weißenburg bei Mittelfranken, gest. 1966 in New York) eröffnete nach Lehrjahren in München und Paris eine eigene Malschule in München, die nach dem Ersten Weltkrieg auch international bekannt wurde. Dort studierten unter anderem Louise Nevelson und Vaclav Vytlacil. Auf Einladung seines ehemaligen amerikanischen Schülers Worth Ryder unterrichtete Hofmann 1930-1932 in Berkeley und Los Angeles und übersiedelte 1932 endgültig nach New York, wo er die Hofmann School of Fine Arts begründete. In der New Yorker Kunstszene wurde er zum Bindeglied zwischen der Kunst Wassily Kandinskys und den Vertretern des Abstrakten Expressionismus wie Jackson Pollock, Willem de Kooning, Philip Guston, Franz Kline und Robert Motherwell. Hofmanns Bildnis seines Vaters, das um 1905 entstanden sein dürfte, reflektiert deutlich die Einflüsse seiner avantgardistischen Vorbilder van Gogh, Matisse und Gauguin. Noch in München hatte ihm sein Lehrer Willi Schwartz, der gerade von einem Studienaufenthalt in Paris zurückgekehrt war, spät- und postimpressionistische Stilrichtungen vermittelt, die Hofmann in einer Serie von Stillleben und Porträts erprobte. In seiner Pariser Zeit ab 1904 lernte er Matisse, Picasso und Braque kennen und befreundete sich eng mit Sonia und Robert Delaunay. Ein Bildnis des Vaters hat für den angehenden Künstler immer besondere Bedeutung und markiert häufig einen Meilenstein in der künstlerischen Entwicklung. Auch von Lovis Corinth und Franz Marc befinden sich im Lenbachhaus Porträts ihrer Väter. Das Lenbachhaus besitzt eine umfangreiche Gruppe von Werken Hans Hofmanns aus allen Schaffensperioden, die ihm nach einer erfolgreichen Ausstellung seines Spätwerks 1999 im Kunstbau von dem Renate, Hans und Maria Hofmann Trust mit Sitz in New York gestiftet wurden. Damit wurde in Ergänzung zu dem Hauptwerk "Der Gaukler", das Hofmann selbst noch dem Lenbachhaus geschenkt hatte, eine ständige Präsenz in München garantiert. Nach dem Metropolitan Museum in New York und dem Berkeley Art Museum an der University of California verfügt das Lenbachhaus über die weltweit drittgrößte Sammlung von Werken Hans Hofmanns.
Bildunterschrift:
Juli 2010
Mai 2010 Mai 2010 Mai 2010 Mai 2010 Nach mehr als fünf Jahren als Chefredakteur von /Texte zur Kunst/ wird André Rottmann sich ab Herbst dieses Jahres verstärkt seinen eigenen akademischen Vorhaben und Publikationsprojekten im Bereich der Gegenwartskunst widmen. Dem Magazin bleibt Rottmann in Zukunft als Mitglied des redaktionellen Beirats und auch als Autor weiterhin eng verbunden. April 2010 Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert Kommunen und Unternehmen bei der nachhaltigen Etablierung der LED-Technologie in Deutschland. Die Landeshauptstadt München ist mit dem Konzept LED als museale Allgemeinbeleuchtung – Neues Lichtkonzept Lenbachhaus einer von 10 Siegern im BMBF Wettbewerb „Kommunen im neuen Licht“. April 2010 April 2010 Die Ruffinihäuser sind eine Gruppe von drei Häusern, die von der charakteristisch-malerischen Architektur um die Jahrhundertwende geprägt sind. Benannt wurden die Häuser nach Johann Baptista Ruffini, einem bedeutenden Salzkaufmann im oberbayerischen Raum. Das Ruffinihaus an der Sendlingerstraße wurde von Gabriel von Seidl um 1905 erbaut, dessen Fassade bis unter das Dach besonders reichlich mit Fresken verziert ist. Seit dem 6. April betreibt die Städtische Galerie im Lenbachhaus hier ihren Museumsladen, da die Lenbachsche Villa bis 2012 wegen der Generalsanierung geschlossen ist. Der angegliederte Kunstbau, der weiter für Sonderausstellungen genutzt wird, bietet nicht genügend Fläche für einen Shop. Außerdem freuen wir uns natürlich, nun auch in dieser zentralen Lage präsent zu sein. |
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