von Paula von der Heydt und Ronja Lotz.

Köpfe im Lenbachhaus

Neue Interview-Reihe auf dem Lenbachhaus Blog

Im Zuge der Ausstellung „Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit“ vergangenen Herbst gewährten wir Einblick in die Museumsarbeit, sozusagen „hinter die Kulissen“. Die vielfältigen Arbeits- und Aufgabenbereiche des Lenbachhauses wurden in der Ausstellung und auf dem Blog von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern selbst vorgestellt.

Jetzt, mehr als zwei Monate nach der Wiedereröffnung des Lenbachhauses, dreht sich hier auf dem Lenbachhaus-Blog alles um die Köpfe in der Städtischen Galerie: Welcher Kopf steckt zum Beispiel hinter dem neuen Leitsystem? Wer kümmerte sich darum, dass sich die Besucherinnen und Besucher nicht verlaufen auf ihrem Weg durch die Sammlungsbereiche? Wie wird eine Kunstsammlung betreut und präsentiert? Wie kommt eine Stiftung an unser Haus? Wie und womit kann ein Museum auch über den Verkauf von Eintrittskarten hinaus zusätzlich Geld verdienen? Und wer nimmt eigentlich die zahlreichen Gruppenanmeldungen entgegen?
Nach einer informativen Einleitung zum jeweiligen Themenbereich kommen die Expertinnen und Experten – die Köpfe des Lenbachhauses – selbst zu Wort.

Befragt werden sie von zwei Gast-Bloggerinnen, Sabine Scherz und Karolin Nirschl.

Sabine Scherz ist 48 Jahre alt, schloss 2011 ihr Studium der Kunstpädagogik ab und möchte in digitaler Kunstgeschichte bei Prof. Hubertus Kohle an der LMU promovieren. Sie arbeitet in einem Softwarehaus als technische Redakteurin. Daneben ist sie in der Aktiven Schule Petershausen, einer Grundschule, mit der Kunstvermittlung betraut und befindet sich in der Ausbildung zum systemischen Coach. Sabine Scherz verbindet Kunstgeschichte mit der digitalen Welt und ist überzeugt davon, dass das Digitale neue, zusätzliche Perspektiven für die Kunstgeschichte aufschließen wird.

Karolin Nirschl ist 24 Jahre alt und studiert derzeit an der LMU München Kunstgeschichte mit den Schwerpunkten Kunst der Moderne bis zur Gegenwart und digitale Kunstgeschichte. Sie arbeitet darüber hinaus im DFG-Projekt mit, das sich der ‚Entwicklung sozialer Web-Plattformen zur Datengewinnung in den Geisteswissenschaften‘ (‚Artigo‘, – ein Onlinespiel zur Erschließung von Bildern für die Kunstgeschichte) widmet.

Wir wünschen Ihnen gute Unterhaltung und viel Vergnügen mit der neuen Reihe, die jeden Donnerstag auf dem Lenbachhaus-Blog veröffentlicht wird.

Paula von der Heydt ist Volontärin und Ronja Lotz freie Mitarbeiterin in der Abteilung für Kommunikation.

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