Punkt und Linie zu Fläche

von Kai-Inga Dost. „Kühle Abstraktionen“ Linien, Raster, Dreiecke und Kreise dominieren das Oeuvre Kandinskys in den Bauhausjahren. Die belebten, sinnlichen Farbkompositionen seiner frühen Abstraktionen der Münchner Jahre sind nüchternen, geometrischen Konstruktionen gewichen, die er selbst als „kühle Abstraktionen“ bezeichnet. Seiner …

Weiterlesen →

Die Sammlung der Christoph Heilmann Stiftung geht auf Reisen

von Claudia Denk. Sammeln – Ausstellen – Forschen sind wichtige Aufgaben von Museen und Stiftungen, so auch der Christoph Heilmann Stiftung. Seit 2013 ist die stiftungseigene Sammlung zur frühen Landschaftsmalerei des 19. Jahrhunderts fester Bestand der Städtischen Galerie im Lenbachhaus. …

Weiterlesen →

„[…] meinem lieben Freund Paul Klee“

von Valerie Maul. Wassily Kandinsky schrieb diese Zeilen 1923. Da verband die beiden Künstler schon seit über zehn Jahren eine private Freundschaft. Freundschaften sind genauso vielfältig, wie die Menschen, die sie eingehen. Intensive, impulsive, manchmal auch oberflächliche Freundschaften. Manche Freundschaften …

Weiterlesen →

NEUERWERBUNG

von Karin Althaus. Das Gemälde zeigt die Schenkerin des Bildnisses als zweijähriges Mädchen; ihre Eltern hatten es 1932 bei Rudolf Schlichter in Auftrag gegeben. Dieser wohnte wie seine Auftraggeber in Rottenburg am Neckar – dorthin war Schlichter von Berlin aus …

Weiterlesen →